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Ratgeber

Was darf ein Hund essen und was nicht?

Hund frisst was Hunde nicht essen dürfen.

Du liebst deinen Hund und möchtest ihm nur das Beste bieten, besonders wenn es um sein Essen geht. Doch die Frage 'Was darf ein Hund essen und was nicht?' kann mitunter verwirrend sein. Wir erklären dir, welche Lebensmittel du mit Vorsicht behandeln solltest.

Gefährliche Lebensmittel für Hunde

Einige Lebensmittel, die für uns Menschen harmlos sind, können für Hunde äußerst gefährlich sein. Das gilt besonders für bestimmtes Obst und Gemüse. Hier sind einige Lebensmittel, die du deinem Hund auf keinen Fall geben solltest:

  1. Schokolade: Enthält Theobromin und Koffein, die das Nervensystem und das Herz deines Hundes beeinträchtigen können.
  2. Trauben und Rosinen: Können Nierenversagen verursachen, selbst in kleinen Mengen.
  3. Quitten: Schwer verdaulich und enthalten giftige Stoffe. Können zu Erbrechen, Durchfall, Magenschleimhautreizung und schlimmstenfalls zum Darmverschluss führen.
  4. Avocado: Enthält Persin, was für Hunde giftig ist und Magen-Darm-Probleme verursachen kann.
  5. Kirschen: Nur entkernt verfüttern! Die Kerne enthalten die für Mensch und Hund giftige Blausäure.
  6. Macadamianüsse: Diese sind schon in geringen Mengen hochgiftig für deinen Hund.
  7. Alkohol: Schon kleine Mengen können zu Koordinationsproblemen und Leberschäden führen.

Denke daran, dass die Toxizität von Lebensmitteln von der Menge abhängen kann. Auch Größe des Hundes, Vorerkrankungen und andere Faktoren sind ausschlaggebend. Im Zweifelsfall solltest du immer deinen Tierarzt konsultieren, wenn dein Hund etwas Ungewöhnliches gegessen hat.

Tipps zur Vermeidung von schädlichen Lebensmitteln

Hier sind einige praktische Tipps, wie du sicherstellen kannst, dass dein Hund nicht aus Versehen gefährliche Lebensmittel erreicht:

  1. Sichere Aufbewahrung: Bewahre Lebensmittel außer Reichweite deines Hundes auf, entweder in verschlossenen Behältern oder in Schränken, die er nicht öffnen kann.
  2. Informiere Gäste: Weise Gäste höflich darauf hin, keine Essensreste oder Snacks für deinen Hund zu hinterlassen.
  3. Mülleimer sichern: Achte darauf, dass Mülleimer sicher verschlossen sind, um neugierige Schnüffelnasen abzuhalten.
  4. Trainiere 'Nein': Bring deinem Hund das Kommando 'Nein' oder 'Aus' bei, um ihn davon abzuhalten, Essbares aufzunehmen.
  5. Verantwortungsbewusstes Füttern: Gib deinem Hund nur Futter, das speziell für Hunde geeignet ist, und halte dich an Fütterungszeiten.

Indem du diese einfachen Ratschläge befolgst, kannst du sicherstellen, dass dein Hund nicht versehentlich schädliche Lebensmittel erreicht.

Was tun, wenn ein Hund gefährliche Lebensmittel gegessen hat

Falls du Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Zittern oder einen aufgeblähten Bauch bemerkst oder den Verdacht hast, dass dein Hund etwas Schädliches verschlungen hat, ist schnelles Handeln entscheidend. Zuerst solltest du deinen Tierarzt kontaktieren oder die Notfall-Hundeklinik aufsuchen. Sie können dir Anweisungen geben und den Zustand deines Hundes beurteilen. In einigen Fällen kann es notwendig sein, deinen Hund zum Erbrechen zu bringen, aber dies sollte nur auf Anraten eines Tierarztes erfolgen. Je schneller du handelst, desto besser stehen die Chancen, mögliche Gefahren zu minimieren und deinem Hund die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen.

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